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Haarwäsche hinauszögern: Erste Erfolge

Hallihallo meine lieben Leserinnen und Leser!

Einigen von euch ist er vielleicht schon aufgefallen: Ich habe jetzt in der Gadgetleiste (rechts) einen kleinen Waschkalender installiert, auf dem ich in Zukunft die Tage festhalten möchte, an denen ich meine Haare gewaschen habe und wie viele Tage jeweils zwischen den Wäschen lagen.

Wer die beiden anderen Teile (HIER und HIER) verfolgt hat, weiß, dass ich mich von etwa alle 3-4 Tage auf einmal pro Woche steigern möchte und dieser kleine Kalender soll mir helfen, nicht den Überblick zu verlieren.

Wie im Titel schon angedeutet gibt es ein paar kleine Erfolge zu verzeichnen: Ich bin mittlerweile, wieder mehr unbewusst als bewusst, auf 5 Tage gekommen und meinen Haare scheint es damit besser und besser zu gehen. Sie glänzen wunderbar, sind richtig weich und auch die Kopfhaut zickt weniger herum als noch vor einigen Wochen. Mittlerweile bin ich wieder bei 4 Tagen und ich könnte sogar fast noch vor die Tür gehen - Der Ansatz ist tatsächlich kaum fettig.

Tja, wie genau ich das gemacht habe, kann ich euch mal wieder nicht sagen.
Ich glaube aber, es ist einfach eine Kombination aus Geduld, reiner Nahrung (Wasser, Tee, viel Obst und Gemüse), Bürsten und den richtigen Produkten.

Kurz zum Bürsten: 
Ich versuche, mein Haar morgens und abends je einmal gründlich durchzustriegeln, wobei ich die Kopfhaut mit einem Kopfmassagebürstchen aus Plastik bearbeite (eine andere Bürste kommt da kaum durch) und die Längen mit meiner alten Wildschweinborstenbürse oder mit einer Sisalbürste (die sind ungewöhnlich gut, gibt es HIER zu kaufen) pflege.

Was die Produkte angeht ...
... habe ich ein Spray ausgegraben, das ich hier schon ewig herumstehen hatte und immer ein wenig stiefmütterlich behandelt habe - das Basler Langhaar-Entwirrungs-Sprühbalsam (uff, langes Wort - gibt es HIER zu kaufen). Das besteht größtenteils aus Wasser, Alkohol und Rizinusöl. Ich benutze es gerne, um den Längen etwas mehr Feuchtigkeit zu geben aber auch, um die Kopfhaut zu erfrischen. Ich sprühe wahlweise die Bürste damit ein oder gebe es direkt auf den Kopf und auf die Haare und bürste es ein.
Für die weitere Spitzenpflege gibt es ein paar Tröpfchen Arganöl.
Wenn es dann auf den Waschtag zugeht, mache ich eine Tiefenkur aus Öl. Momentan benutze ich gerne das Vatika Enriched Coconut Hair Oil (HIER) oder normales Kokosöl.

Gewaschen wird weiterhin mit meinem geliebten Bübchen Kindershampoo - das funktioniert bei mir einfach toll, entfettet nicht zu stark, ist lieb zu Kopfhaut - alles super.

Soviel zu meiner upgedateten Hinauszöger-Routine.
In der nächsten Zeit werde ich mich mal wieder an das Projekt "Selbst gemachtes Amla-Öl" wagen! Ihr erfahrt es natürlich als erste ;)




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